DAS SAVE-PROJEKT

Das SAVE-Projekt möchte eine Verbesserung des Systems der Prävention&Aufdeckung von Gewaltfällen an Kindern in Europa erzielen und die Kurz- und Langzeitfolgen der Opfer verkleinern.

 

Durch ein innovatives modulares Modell der Intervention, das auf der Anteilnahme öffentlicher/privater Partnerschaften für eine kosteneffiziente Lösung basiert und das Außeneinsätze sowie IKT-Tools mit direkter Einbindung der Zielgruppen wie misshandelte Kinder oder Erwachsene, die schon als Minderjährige zum Gewaltopfer wurden, wie auch Eltern und Lehrer und Bildungsfiguren mit denen junge Menschen Bezug nehmen können, miteinbezieht.

Diese Publikation wurde durch die finanzielle Unterstützung des Daphne-Programms produziert.

 

Die Inhalte dieser Publikation unterliegen der alleinigen Verantwortung aller Durchführungspartner des SAVE-Projekts und können in keiner Weise als Sichtweise der europäischen Kommission angesehen werden.

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Vorteile, Zielgruppen und Motivation

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Gewaltopfer

Gewaltopfer in der Kindheit (einschließlich Erwachsene) und Kinder, die einem Risiko ausgesetzt sind, Gewaltopfer zu werden.

Die Erhaltung sozialer Dienste mit diesem Ziel ist in einigen EU Ländern lückenhaft. Des Weiteren liegt ein Mangel an Wissen und Fähigkeit der Eltern und Lehrer vor, ein Gewaltverhalten nachweisen zu können.

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Eltern

Familien sind für Kinder das erste Umfeld wo sie Bildung erhalten. Den Eltern muss deshalb das richtige Wissen gegeben und das richtige Werkzeug in die Hand gelegt werden, um die Existenz von Misshandlungen und Gewalt an ihren Kindern, auch innerhalb der eigenen Familie, nachweisen zu können.

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Lehrer/ Bildungspersonal

Schulen müssen das zweite Umfeld bilden, wo eine gute Bildung der Kinder in Bezug auf die Aufdeckung bzw. das Nachweisen von Gewalt und ihrer Prävention (in Schulen selbst tritt oft Gewalt auf) erteilt werden kann.

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Öffentliche und private Vertreter

Das dritte Ziel des SAVE-Projekts sind öffentliche Fachleute zu haben (medizinisches und paramedizinisches Personal, Sozialhelfer) und private (NROs und Vereine), um eine stärkere Zusammenarbeit und logische Aufgabenverteilung des gesamten Projektes zwischen den öffentlichen und privaten Institutionen/Vereinen erreichen zu können.